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Nach Meldeschluss: Staffeln der Regionalliga Nordost und der Dritten Liga Nord für die Saison 2018/2019

Bei den Männern neben Rückkehrer TSV Spandau 1860 vier neue „Gesichter“ in der Regionalliga / CV Mitteldeutschland II behauptete die Spielklasse / Rückzug des Berliner VV / Bei den Frauen fünf Aufsteiger

Nach den Tagen der Ungewissheit, wer in die Regionalliga Nordost und in die Dritte Liga Nord aufsteigt, sind nunmehr mit dem Meldeschluss am 2. Mai 2018 die Würfel für die Saison 2018/2019 gefallen. In der Regionalliga Nordost, die in beiden Staffeln mit elf Mannschaften die neue Saison aufnimmt, gibt es bei den Männern neben den beiden Direktaufsteigern mit den Landesmeistern SG Rotation Prenzlauer Berg (Berlin) und SG Prieros/Königs Wusterhausen (Brandenburg) weitere drei Aufsteiger: SV Lindow-Gransee II (Dritter der Brandenburgliga) als Relegationssieger, CV Mitteldeutschland II, der als bestplatzierte Regionalligaabsteiger als Relegationszweiter seinen Regionalligaplatz verteidigte, und USV Halle (Fünfter der Landesoberliga Sachsen-Anhalt) als Relegationsdritter.

Nicht mehr dabei sind in der kommenden Saison bei den Männern der Regionalmeister und Drittligaaufsteiger SC Potsdam und der Meisterschaftsfünfte VfK Berlin-Südwest, der sich in den Aufstiegsspielen zur Dritten Liga Nord gegen den Nordvertreter Eimsbütteler TV II durchgesetzt hatte, sowie das Talenteteam des VC Olympia Berlin II, das die Saison als Meisterschaftszweiter abgeschlossen hatte, aber für die neue Saison für die Dritte Liga Nord gemeldet hat. Der MTV Mariendorf ist regulärer Absteiger. Von den bisherigen Regionalligisten fehlt auch der Berliner Volleyballverein Vorwärts (zuletzt Meisterschaftsachter), der nicht für die Regionalliga gemeldet hat.

Regionalliga Männer (11 Mannschaften)

TSV Spandau 1860 (Absteiger DL Nord)

Dessau Volleys (zuletzt 3.)

TSGL Schöneiche II (5.)

USV Potsdam (6.)

SV Energie Cottbus (7.)

USC Magdeburg (9.)

SG Rotation Prenzlauer Berg (Aufsteiger/Meister Berlin)

SG Prieros/Königs Wusterhausen (Aufsteiger/Meister Brandenburg)

SV Lindow-Gransee II (Aufsteiger/Relegationssieger/Dritter Brandenburgliga)

CV Mitteldeutschland II (11. RL NO/Relegationszweiter)

USV Halle (Aufsteiger/Relegationsdritter/Dritter Landesoberliga Sachsen-Anhalt)

Bei den Frauen steigen neben den drei Landesmeistern als Direktaufsteiger SG Rotation Prenzlauer Berg IV (Berlin), VSV Grün-Weiß 78 Erkner (Brandenburg) und WSG Reform Magdeburg (Sachsen-Anhalt) noch weitere zwei Mannschaften auf: USC Magdeburg (Vizemeister von Sachsen-Anhalt) als Relegationssieger und BBSC Berlin III (Vierter der Berlinliga) als Relegationszweiter.

Nicht mehr in der Regionalliga spielen bei den Frauen die SG Rotation Prenzlauer Berg II als Regionalmeister und der USV Potsdam (Vizemeister) als Sieger der Aufstiegsspiele gegen den Nordvertreter SV Warnemünde. Beide rücken in die Dritte Liga Nord auf. Reguläre Absteiger sind der TSV Wedding, die SF Brandenburg 94 und der VfK Berlin-Südwest, der als bestplatzierter Absteiger in der Relegation nur Dritter geworden war.

Regionalliga Frauen (11 Mannschaften)

USV Halle (zuletzt 3.)

Berliner VV (4.)

SV Energie Cottbus (5)

TSV Spandau 1860 (6.)

VSG Altglienicke (7.)

SG Einheit Zepernick (8.)

SG Rotation Prenzlauer Berg IV (Aufsteiger/Meister Berlin)

VSV Grün-Weiß 78 Erkner (Aufsteiger/Meister Brandenburg)

WSG Reform Magdeburg (Aufsteiger/Meister Sachsen-Anhalt)

USC Magdeburg (Aufsteiger/Relegationssieger/Zweiter Landesoberliga Sachsen-Anhalt)

BBSC Berlin III (Aufsteiger/Relegationszweiter/Vierter Berlinliga)

Vier Nordost-Vertreter schafften

Sprung in die Dritte Liga Nord

In der Dritten Liga Nord der Männer gehen 10 Mannschaften plus Talenteteam des VC Olympia Berlin II mit Sonderspielrecht in die neue Saison. Der VCO II hatte in der zurückliegenden Saison in der Regionalliga Nordost gespielt und dort den zweiten Platz belegt. Der Kieler MTV Eagles steigt als Drittliga-Meister in die 2. Bundesliga Nord auf. Der eigentliche Absteiger SV Warnemünde kann in dieser zweithöchsten Spielklasse verbleiben. Regulärer Absteiger aus der Dritten Liga in die Regionalliga Nordost ist der Tabellenletzte TSV Spandau 1860. Aufsteiger aus den beiden Regionalligen sind die Meister SC Potsdam (Nordost) und Kieler TV (Nord) sowie der VfK Berlin-Südwest (Fünfter RL NO) als Sieger in den Aufstiegsspielen und der Eimsbütteler TV II (Fünfter RL Nord) als Zweiter der Aufstiegsspiele. Der SSV 80 Gardelegen hat sich aus der Dritten Liga abgemeldet. Sollten sich noch freie Plätze ergeben, wäre TSV Spandau 1860 Nachrücker.

Dritte Liga Nord Männer (11 Mannschaften)

SV Preußen Berlin (2.)

PSV Neustrelitz (3.)

VfL Pinneberg (4.)

TKC Wriezen (5.)

TSGL Schöneiche (6.)

Oststeinbeker SV (8.)

Kieler TV (Aufsteiger/Meister Regionalliga Nord)

SC Potsdam (Aufsteiger/Meister Regionalliga Nordost)

VfK Berlin-Südwest (Aufsteiger/Gewinner Aufstiegsspiel/4. RL NO)

Eimsbütteler TV (Verlierer Aufstiegsspiel/5. RL Nord)

VC Olympia Berlin II (Sonderspielrecht)

Bei den Frauen nahm der TSV Tempelhof-Mariendorf als Meister sein Aufstiegsrecht in die 2. Bundesliga Nord nicht wahr. Vizemeister BBSC Berlin II kann nicht aufsteigen, weil in der zweithöchsten deutschen Spielklasse schon die erste Mannschaft des BBSC vertreten ist. Somit ging das Aufstiegsrecht an das drittplatzierte Team der SG Rotation Prenzlauer Berg, das sich auch für den Aufstieg entschied. Neu sind in der Dritten Liga Nord die Aufsteiger SG Rotation Prenzlauer Berg II (Meister der Regionalliga Nordost) und Kieler TV (Meister der Regionalliga Nord) sowie der USV Potsdam, der als Zweiter der Regionalliga Nordost die Aufstiegsspiele gegen den SV Warnemünde (Fünfter RL Nord) für sich entschieden hatte. Sollten sich noch freie Plätze ergeben, wäre der SV Warnemünde als Verlierer des Aufstiegsspiels erster und der Tabellenletzte 1. VC Parchim zweiter Nachrücker.

Dritte Liga Nord Frauen (10 Mannschaften)

TSV Tempelhof-Mariendorf (zuletzt 1.)

BBSC Berlin II (2.)

SC Alstertal-Langenhorn (4.)

VSV Havel Oranienburg (5.)

SC Potsdam II (6.)

SV Braunsbedra (7.)

Eimsbütteler TV (8.)

Kieler TV (Aufsteiger/Meister RL Nord)

SG Rotation Prenzlauer Berg II (Aufsteiger/Meister RL Nordost)

USV Potsdam (Aufsteiger/2. RL Nordost/Sieger der Aufstiegsspiele)

Jürgen Holz, Regionalpressewart Nordost