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Regionalpokalsieger 2018 gesucht

Gastgeber des Viererturniers mit den Cupverteidigern SV Lindow-Gransee und BBSC Berlin sind am Sonntag die TSGL Schöneiche II bei den Männern und bereits am Sonnabend der TSV Tempelhof-Mariendorf bei den Frauen

An diesem Wochenende steht der zweigeteilte nordostdeutsche Regionalpokal 2018 auf dem Programm. Bei den Männern ist am Sonntag der Regionalligist TSGL Schöneiche II als Pokalsieger des Brandenburgischen Volleyball-Verbandes (BVV) Gastgeber. Im ersten Halbfinale spielt der Drittligist SV Preußen Berlin (Pokalsieger des Volleyball-Verbandes Berlin/VVB) gegen den Zweitbundesligisten und Cupverteidiger SV Lindow-Gransee. Im zweiten Halbfinale trifft der Gastgeber TSGL Schöneiche II auf den hoch favorisierten Zweitbundesligisten CV Mitteldeutschland (Pokalsieger des Volleyball-Verbandes Sachsen-Anhalt/VVSA), der in den vergangenen Spielzeiten zweimal hintereinander Zweitligameister geworden war. Die beiden Halbfinalsieger bestreiten schließlich das Finale. Der Regionalpokalsieger Nordost spielt dann am 21. Oktober gegen den gastgebenden Regionalpokalsieger West um den Einzug ins Achtelfinale des DVV-Pokals, wo auf den Gewinner im Heimspiel der Erstbundesligist United Volleys aus Frankfurt/Main wartet.

Bei den Frauen, die bereits am Sonnabend ins das Pokalgeschehen eingreifen, ist der Drittligist TSV Tempelhof-Mariendorf und Pokalsieger des Volleyball-Verbandes Berlin (VVB) Gastgeber, der im ersten Halbfinale auf den Cupverteidiger und Zweitbundesligisten BBSC Berlin trifft. Das zweite Halbfinale bestreiten die beiden Drittligisten VSV Havel Oranienburg (Pokalsieger des Brandenburgischen Volleyball-Verbandes/BVV) und SV Braunsbedra (Pokalsieger des Volleyball-Verbandes Sachsen-Anhalt/VVSA). Die Sieger stehen im Finale. Auch hier ist es wie bei den Männern: Der Regionalpokalsieger Nordost trifft am 21. Oktober in der Qualifikation zur 1. Hauptrunde des DVV-Pokals auf den gastgebenden Regionalpokalsieger West. Der Gewinner dieser Runde empfängt danach den Erstbundesligisten Ladies in Black Aachen.

Jürgen Holz, Regionalpressewart